Tag 3 in Edinburgh

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Heute am 3. Tag haben wir etwas ausgeschlafen. Soll heißen 8 Uhr hat der Wecker geklingelt. Es wurde ausgiebig gefrühstückt. Anschließend starteten wir eine
Shopping-Revival-Party. Das Ergebnis war etwas niederschlagend, ich müsste einige Shirts umtauschen.
Lis und ich sind durch den Park in die Innenstadt von Edinburgh gelaufen. Die Laufzeit beträgt ca. 30 min.
Wir stürmten den örtlichen Primark suchten passende Shirts und tauschten sie gegen die alten um.

Dies geschah alles in Rekordzeit, da das sonnige und wolkenfreies Wetter lockte. Nicht zuletzt wollten wir auch die ganzen Künstler bewundern, die sich auf den Straßen Edinburgh’s tummeln. Wir stießen auf einen sehr begabten Künstler, er zeichnete sehr detaillierte Bilder mit Kreide auf die Gehwegplatten. Gleich neben an spielen zwei junge Männer auf ihren Akustikgitarren. Und dahinter führte eine sehr gelenkige Frau ihre Tricks mit ein paar Hoolahoop Reifen vor.
So sehen die Straßen zum Frindge Festival aus.
Unser Ziel zum Mittag war
nochmals das National Museum of Scotland. Genauer das Dach des Museums. Wir wollten noch ein paar Fotos von dort oben machen. Hier sollte es Livemusik geben. In der Tat, es spielten zwei Männer auf Trommeln und Bongos.

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Sie verteilten mehrere Instrumente. Darunter Bongos, Rasseln, Trommeln und einige Instrumente die ich nicht kenne.

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Die ‚Show‘ war richtig lustig und interessant. Dann folge unser Aufstieg in die 7 Etage auf das Dach. Dabei entdeckten wir Dolly. Dolly war das erste geklonte Tier der Welt.

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Dolly chillt nun ausgestopft und drehender Weise im Museum.

Nach den Aufenthalt im Museum war es Zeit im Princes Gardens eine Runde zu chillen. Dazu haben Lis und ich uns einen Frozen Yogurt gegönnt.

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Das war meiner, gespickt mit zahlreichen Extras 🙂 im Princes Gardens spielten auf einer Bühne ein paar Bands. In zahlreichen Geschäften entdeckten wir ein Getränk mit dem Namen Cream Soda. Gesehen – gekauft.

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Ich musste es unbedingt probieren. Es schmeckt wie ein Milkeshake der an einer süßen Popcorntüte vorbei gegangen ist. Die Flüssigkeit selbst ist farblos.

Nach der erholsamen Pause im Park suchten wir ein Wiskey Geschäft auf.
Im Geschäft haben wir uns ausführlich beraten lassen und haben den ein oder anderen auch verkostet. Zwei smokey / woodn habe ich auch im Gepäck.

Nach diesem schönen Erlebnis sind wir auf das Scott Monument gestiegen.

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287 Stufen waren es bis zur Spitze. Die letzten Treppen wurden zur letzten Ebene hin verdammt eng. Mit Rucksack auf dem Rücken kam ich nicht hoch. Umgangssprachlich sprechen die Schotten auch von ihrem Spaceshuttle. Warum sie es so nennen wird auf dem Modell klar.

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In voller Größe sieht man das Monument in meinem ersten Post.
Abschließen sind wir quer durch die Stadt gezogen. Wir wollten ursprünglich in einen Pub um ein Bier zu trinken. Vorab wir haben es nicht geschafft. Es waren so viele Künstler auf den Straßen und das Wetter so schön, da konnten wir nicht in irgendeinen Pub gehen.
Zwischendurch haben wir uns einen Pork Pie Texan Art gegönnt.

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Es hat besser geschmeckt als es aussieht 🙂

Im Meadows Park fanden sich ein paar Hippies zusammen und haben Musik mit ein paar Trommeln, einer Geige, einer Akustikgitarre und einem Megaphone gemacht. Auf unserem Heimweg sind wir auf Spinning Blowfish gestoßen. Dies war eine drei Mann starke Gruppe bestehend aus einem italienischen Gitarristen, einem Edinburgh’schem Dudelsackspieler sowie einem spanischen Schlagzeuger.

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Die Mischung war sehr schön anzuhören.
Was mich überall fasziniert und beeindruckt hat ist, dass die Leute hier sofort bei dieser Musik tanzen und auch mitsingen. Es bilden sich riesige Menschentrauben um die Künstler und es wird nach einer tollen Vorführung auch fleißig gespendet.

Im Übrigen tritt Opel in Großbritannien unter dem Namen Vauxhall auf.

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Warum und wieso ist mir noch unklar.

Das wars vorerst 🙂
rewe

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